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Bußgeld bei Verletzung der Impressumspflicht

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Digitale Medien, Internet, Internetrecht, Webdesign | Geschrieben am: 13-07-2010

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Jetzt drohen Bußgelder wenn man die Impressumspflicht nach Telemediengesetz (TMG) nicht beachtet. Im volgenden kann dies bis zu 50.000 Euro an Bußgeldkosten verursachen. Dazu kommen evtl. noch Gerichtskosten oder Auslagen für den Anwalt.

Impressum ist in Deutschland vorgeschrieben und muss auf jeder “nicht rein privaten Webseite” angegeben werden. Vorsicht: Auch seitens Mitbewerbern, Konkurrenten und Verbraucherschutzvereinigungen können Abmahnungen die Folge sein, wenn man kein ordnungsgemäßes Impressum auf seiner Internetseite hat.

Nützliche Links:

- http://www.digi-info.de/de/netlaw/webimpressum/index.php
- http://www.abmahnwelle.de/certiorina/
- http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html

0900 Servicerufnummern sind fast immer seriös

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Abzockfirmen, Erotik Partnerprogramme, Internetrecht, allgemein | Geschrieben am: 11-07-2010

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0900 Servicerufnummern sind fast immer seriös

Immer wieder liest man von angeblich geschädigten Personen welche eine Erotik 0900 Rufnummer angeblich nie gewählt haben, damit eine Rechung nicht bezahlen möchten. In den meissten Fällen ist diese Ausrede schnell nichtig. Denn selbst wenn eine fremde Person was jedoch fast nie der Fall ist den Anschluss nutzen würde, haftet immer der Anschlussinhaber.

Der Service von 0900 Rufnummern ist in den letzten Jahre sehr seriös geworden, da diese Rufnummern streng von der Bundesnetzagentur überwacht werden.

Den Aunrufern von 0900 Rufnummern wird darum dringen angeraten, Rechungen schnell und Fristgerecht zu bezahlen sonst drohen fast immer rechtliche Konziquenzen und teure Gerichts-, Anwaltskosten.

Auch ist zb. der Erotikbereich schon lange ein seriöses Geschäftsfeld, dies ist auch von den Gerichten duch entsprechende Urteile belegt.

Elena bald am Ende?

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Datenschutz, Internetrecht, Politik | Geschrieben am: 06-07-2010

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Ist Elena bald am Ende? Elena = Elektronischer Entgeldnachweis

Elena das Elektronische Entgeldnachweis Datensystem. Sehr umstritten und zuhöchst gefährlich da unsere Gesellschaft spätestens dann Gläsern wird. Nun droht dem Elena System starke Kürzungen oder sogar das aus!

Datenschützer und Verbraucherorganisationen sind schon lange dafür Elena sofort zu stoppen und abzuschaffen. Nun hat Elena keine Befürworter mehr.

Momentan ist es möglich, dass bestimmte Behörden freien Zugriff auf persönliche Daten wie: Verdienst (Lohn und Gehalt), Kündigung, Abmahnungen, Fehl- und Arbeitszeiten sowie die Bewertung des Arbeitgebers haben. Dazu kommt das diese sensiblen Daten ohne Schutz verarbeitet werden können. Dies allein ist schon ein Verstoß gegen die Grundrechte.

Zur Zeit klagen mehr als 22.000 Menschen gegen Elena vor dem Gericht gegen Elena. Das Lieblingsprojekt von Bundesarbeitsministerin von der Leyen soll angeblich die Bürger entlasten. Das Gegenteil ist der Fall, Elena entwickelt sich zum Spionage Programm des Staates. Dies kann so nicht mit den Bürgern gemacht werden.

Nun will Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die umstrittene Massenspeicherung von Arbeitnehmerdaten “ELENA” auf unbestimmte Zeit aussetzen.

Folgende Daten sollen bei ELENA gespeichert und verarbeitet werden:

  • Bruttoentgelt und Steuerklasse
  • Kinderfreibetrag
  • Angaben zur Tätigkeit, wöchentliche Arbeitszeit
  • Renten-, Sozialversicherungs-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherungsabzüge
  • Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer
  • Name und Anschrift, Geburtsort, Geburtsdatum und Geburtsname
  • Angaben zu Arbeitgeber und Betrieb
  • Speicherung von Krankheitstagen, Mutterschutz, Pflegezeit, Elternzeit, Wehrdienst, Zivildienst, usw.)
  • Höhe und Art sonstiger steuerpflichtige. Bezüge (Weihnachts- u. Urlaubsgeld, zusätzliches Monatsgehälter, Gratifikationen, Tantiemen, Urlaubsabgeltungen, Abfindungen …)
  • Höhe und Art von steuerfreien Bezügen Zeitpunkt des Beginns sowie voraussichtliches und tatsächliches Ende einer Ausbildung
  • Arbeitgeber-Zuschuss zur freiwilligen Kranken- und Pflegeversicherung
  • Grund von Arbeitszeitänderungen
  • Arbeitsstunden, aufgeschlüsselt in Arbeitsstunden jeder einzelnen Kalenderwoche des Monats
  • Urlaubsanspruch und tatsächlich genommene Urlaubstage, Urlaubsentgelt
  • Angaben zu befristeten Arbeitsverhältnissen
  • Angaben zu Entlassungen und Kündigungen
  • Auskunft über bereits erfolgte Abmahnungen im Vorfeld von Kündigungen
  • Schilderung von “vertragswidrigen Verhalten” des Angestellten
  • Vorruhestandsleistungen und -gelder, Abfindungen

Sie haben Anregungen oder eine Meinung zu ELENA? Schreiben Sie Ihre Meinung unten!

Netprom Ihr Rufverteidiger

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Datenschutz, Digitale Medien, Internet, Internetrecht | Geschrieben am: 16-04-2010

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Netprom Ihr Rufverteidiger im Internet

Netprom bietet gegen über vielen anderen den wirklich zuverlässigen Rufverteidiger Service mit zuverlässigen Partnern wir Go Jugend/Datenschutz oder verschiedenen Internet Detektive.

Ihr Ruf ist uns wichtig! Wir möchte Ihnen unsere neues Konzept Reputation Defender als Rufverteidiger vorstellen. Es kann so schnell gehen das Bekannt oder Neider Ihnen schaden wollen. Wir spüren es auch und erwirken die Löschung, dies oftmals schon in wenigen Stunden.

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Ossis kein Volksstamm – Klage abgewiesen

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Datenschutz, Politik | Geschrieben am: 16-04-2010

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Ossis kein Volksstamm – Klage abgewiesen

“Eine Schande für uns Schwaben”

Stuttgart (dpa) – Mehr als 20 Jahre nach der Wende steht fest: Ossis sind kein eigener Volksstamm. Mit dieser Begründung hat das Arbeitsgericht Stuttgart am Donnerstag die Klage einer Frau abgewiesen, die als Ostdeutsche keine Stelle bei einer schwäbischen Firma bekam.

Der Arbeitgeber hatte der 49-Jährigen die Bewerbungsunterlagen zurückgeschickt und auf dem Lebenslauf notiert: (-) Ossi. Dieser Vermerk könne zwar als diskriminierend verstanden werden, sei aber keine gesetzlich verbotene Diskriminierung wegen der ethnischen Herkunft, urteilte das Gericht.

Nun kann man nur hoffen das das evtl. geführte Berufungsverfahren mehr bringt als nur labidare Ausagen, denn so ein verhalten wie diese Stuttgarter Firma darf sich nicht widerholen!  jedoch zeigt es immer wieder, dass gerade ältere Menschen noch erhebliche Probleme haben dies zu verstehen. Und genau hier besteht noch großer Handlungsbedarf.

Krankenversicherung für Selbständige

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Politik, Versicherungen | Geschrieben am: 13-04-2010

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Krankenversicherung für Selbständige

Seit 01/2009 gib es den Gesundheitsfond welche Selbständige und Freiberufliche Unternehmer dazu zwingen soll eine private Krankenversicherung zu besitzen. Egal ob sich der selbständige dies leisten kann oder nicht. Kritiker meinen sogar, dass so der “kleine Mann” die Banken und Wirtschaftskriese ausbaden soll. Untypisch ist es aber mit welcher aggressiven Energie die Bundesregierung dieses Vorhaben durchsetzt. Dabei ist es nämlich völlig egal ob der Betroffene dadurch einen Schaden erleidet.

Nun auch noch die Erhöhung der privaten Krankenversicherung

Mitte 2010 erhöhen nahezu alle privaten Krankenkassen Ihre Beiträge in nicht geringen Umfang. Dies ist nur die Vorstufe der großangelegten Bürgerabzocke der Bundesregierung. Wieder mal sollen die Unternehmen in Deutschland die Zeche für hirnlose Politik zahlen. So erhöhen sogar Krankenkassen bei welchen man gerade frisch eingetreten ist die Beiträge um teilweise 20%. Da nützte es nur noch einen Krankenversicherungsvergleich zu machen und so hohe Beiträge zu sparen.

Vorversicherungsplicht nach dem 01.01.2009 (Prämienzuschlag)

Am dem 01.01.2009 müssen alle Personen mit Wohnsitz in Deutschland eine Krankenversicherung haben. Das ist besonders für die Versicherungen interessant, da diese nämlich mal eben schnell Unsummen an Prämienzuschlägen abkassieren dürfen. Darum sollte jeder welcher noch keine Krankenversicherung hat, diese schnell nachholen.

Hier können Sie die für Sie günstigste Krankenversicherung finden:

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Google vs. China Menschenrechte gegen eine Diktatur

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Internet, Politik | Geschrieben am: 23-03-2010

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Google vs. China Menschenrechte gegen eine Diktatur

(China) Der Weltgrößte Internetkonzern Goggle erklärt China den Cyberkrieg und das scheinbar für mehr Menschenrechte und eine bessere Welt. Goggle lässt sich nicht mehr zur der Internetzensur von China zwingen und erklärte der Volksrepublik den Krieg. Google hat ohne hin nur 35% Marktanteil in der Bevölkerungsreichsten Region und hat in diesem Zukunftsmarkt noch relative wenig zu sagen. Ganz anders ist der Imagegewinn in der westlichen Welt für den Internetgiganten Goggle. Denn hier kann Google seine Weste reinwaschen und der Welt beweisen das Goggle es nur gut meint, getreu dem Googlemotto “Don’t be evil” -  Tue nichts Böses, steht Google in China für eine bessere Welt in der die Meinugsfreiheit das höchste Gut ist.

Goggle geht und China macht weiter

Ein schwerer Schlag für die Freiheit in China wäre es wenn die chinesische Regierung so weitermacht wie bisher. Das Internet, Nachrichten, Fernsehen zu zensieren sind sicherlich nur einige unfassbare Dinge die es in diesem riesen Land noch gibt. Jedoch wird dies nur dann möglich sein, wenn die ganze Welt bei dieser Diktarur mitmacht. Wenn nähmlich die Internetnutzer Weltweit dagegen stehen frei nach dem Motto: Wir sind das Volk hat auch ein Staatsapparat wie der in China keine Chance mehr. Die Chinesen machen sich lächerlich, denn das von Armut gepägte Land hat schon alles verloren. Die Regierung muss also gestürzt werden, wie auch immer gegen das mächte Internet hat China keine Chance!

Vorratsdatenspeicherung gestoppt

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Datenschutz, Politik | Geschrieben am: 03-03-2010

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Vorratsdatenspeicherung gestoppt

  • Schon werden Stimmen laut, welche meinen, dass die Vorratsdatenspeicherung nicht endgültig beerdigt sei

Laut unserer Verfassung ist eine Vorratsdatenspeicherung nicht zulässig, zumindest nicht im bisher betriebenem Maß. Was gestoppt ist, ist nicht für immer beerdigt. Kritisch wurde die Vorratsdatenspeicherung von Experten immer gesehen, da es hierbei um moderne Stasipolitik geht.

Auf den Punk gebracht

Was die meisten über die ehemalige DDR und das kommunistische Regime dachten und wie sich dem gegenüber geäußert wird, wird von der Vorratsdatenspeicherung der modernen Politik bei weitem übertroffen. Eine traurige wie auch kontrollierte Wahrheit!

Wie sieht die Zukunft aus?

Nach dem Urteil der Karlsruher Richter ist die Vorratsdatenspeicherung in der Vergangenheit nicht zulässig es wird jedoch kein generelles Verbot ausgesprochen, um nicht in den Konflikt mit der EU zu kommen. Dies war für die Richter in Karlsruhe wichtig, denn einen Rechtsstreit mit der EU soll auf jeden Fall verhindert werden.

Es heisst also: Vorratsdatenspeicherung bis dato “Ade” für dir Zukunft könntest Du aber wieder ein Gast sein!

Das ist Deutschland … kontrolliert anders

Steuerfalle Datensicherung

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Datenschutz, Politik | Geschrieben am: 16-02-2010

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Steuerfalle Datensicherung

  • In vielen Steuerbelegen tickt die Zeitbombe

Was ist zu beachten und was ist neu? Fakt ist eines es müssen Gelder gespaart und vom Steuerzahler geholt werden und zwar mit allen nur möglichen Mitteln. Schon lange wissen auch die Finanzämter das die Zeit nicht wie in Behörden stehen geblieben ist. Schon gibt es Pläne die Digitale Welt für den Fiskus zu nutzen. Nichts ist einfacher als ganz gewöhnliche Probleme wie zb. Festplatten versagen oder Datenverlust aus höheren Kräften zu nutzen um die Steuereinnahmen zu erhöhen. Darum sollen auch enorme steuerliche Nachteile entstehen wenn man eben in diese Fallen tappt.

Tipp:

  1. Daten sichern
  2. Systeme mit hohem Sicherheisfaktor auswählen
  3. zusätzliche Sicherheits-Wächter nutzen
  4. Firmen welche in diesem Bereich aktiv sind beauftragen

DE Mail das neue Verfahren zur DE-Mail

Verfasst von: Administrator | Kategorie: Datenschutz, Digitale Medien, Politik | Geschrieben am: 06-02-2010

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DE Mail das neue “sichere” E-Mail-Verfahren

DE Mail so sicher wie die Papierpost, dies behauptet zumindest die Bundesregierung zum neuen DE-Mail Verfahren. Was aber bedeutet De Mail eigentlich und was hat die DE Mail an Sicherheitsmerkmalen?

Was ist DE Mail?

DE Mail ist ein Verfahren welches per E-Mail übermittelt wird und somit dem Bürger/Kunde zur Verfügung stehen soll. Die ersten Stufen sollen die Behörden dann auch Banken nach und nach verwenden. DE Mail soll die Übertmittlung von Daten, elektronischer Post und Schriftverkehr in Echtzeit sicherer machen.

Ein guter Vorsatz oder doch nur ein Leistungnachweis?

Zugegeben, es gibt schon einige Dienste welche sich seit Jahren der Sicherheit verschrieben haben. Ist es aber möglich Daten über den Internettransfer sicher zu machen? Man sollte sich die Frage stellen, wie ausgereift sind denn Informationsdienste wie zb. Meldeämter oder Zentrale Speicherdienste? Genau da besteht sehr großer Aufholbedarf, bevor man Projekte wie DEMail in Angriff nehmen kann.

Wie sicher ist die DEMail?

DEMail bietet eine Reihe von Verfahren zur Sicherheit, welche sich zugegeben auch sehr gut anhören. Aber ist Sicherheit im Internet überhaupt gewährleistet? Die Bundesregierung spricht von: So sicher wie SSL Verschlüsselung. SSL Verschlüsselung wird immerhin schon seit einigen Jahren zb. von Banken oder der E-Commerce Branche verwendet. Man sollte sich die Frage stellen, sind denn diese bisherigen Systeme überhaupt sicher? Warum gibt es auch bei diesen Systemen immer wieder Sicherheitslücken? Die Frage nach der Sicherheit ist und bleibt also weitestgehend offen, weil man eben die Erfahrung auf diesem Gebiet noch nicht hat. Sicher ist, wer Sicherheit verspricht muss diese auch halten können.

DE-Safe und DE-Ident

DE Safe soll elektronische Post verschlüsseln und so sicher versenden. Diese Methode basiert auf dem SSL Verfahren welche schon weitläufig bekannt ist.

DE-Ident soll einen genannten Ident-Nachweis erbringen und somit den Verfasser eindeutig bestimmen können. Aber woher kommen die Daten zum DE-Ident? Diese Daten werden von den Meldebehörden abgefragt und sind meistens nicht so aktuell wie das Internet und dessen Zweck.

Fazit

Abschliessend kann man sagen, dass es nie 100% Sicherheit im Internet gibt, dies zeigen immer wieder Angriffe zb. durch Hacker auf Internetkonzerne oder auch Banken. ID Verfahren sind noch in der Planphase und können nur so gut sein wie seine Quellen. Zudem dürfte DE-Mail auch nur mit IPv6 (alte meisst verwendete Version 4) ausreichend funktionieren. Abschliessend kann man sagen, dass Internet ist für private Anwenungen und sichere Übermittlung nicht gemacht. Vielmehr soll das Internt als großes Medium und weltweites Netzwerk angesehen werden.

DE-Mail ist durchaus gut gemeint, verfolgt eine sehr nützliches Ziel hat aber Risiken und Nebenwirkungen vor denen man nur dringend Warnen kann.

Weiterführende Links: Bund.dePDF DE-Mail